NordVPN

Die 5 besten Linux VPN-Dienste für 2018

Douglas Crawford

Douglas Crawford

Dezember 30, 2017

Wenn einem die eigene Privatsphäre auch nur das Geringste wert ist, sollte man statt eines kommerziellen Desktop-Betriebssystems (OS) wie Microsoft Windows oder Apple OSX Linux verwenden. Linux ist in verschiedenen Varianten (auch bekannt als Distributionen) erhältlich, aber beinahe alle von ihnen sind kostenlose Open-Source Software („free and open source software“ oder FOSS). Natürlich benötigt man als Linux-Nutzer auch einen entsprechenden Schutz durch ein gutes Linux VPN!

5 meilleurs services VPN Linux pour 2017

  1. AirVPN
  2. NordVPN
  3. Mullvad
  4. ExpressVPN
  5. CyberGhost

Linux Distributionen sind üblicherweise weitaus sicherer als deren kommerzielle Rivalen. Außerdem schicken sie auch keine riesige Fülle persönlicher Daten zurück an ihre Elternunternehmen. Das macht Linux zum idealen Betriebssystem für den sicherheits- und privatsphärebewussten Nutzer (von denen – da dieser Artikel auf einer VPN-Website steht- Du bestimmt auch einer bist!).

Linux ist nur auf einer Handvoll Desktop-Computern das primäre Betriebs-system, obwohl es das beliebteste OS für den Betrieb von Servern ist. Glücklicherweise wird Linux von genau den Privatsphäre-Freaks bevorzugt, die auch VPN nutzen und daher gibt es einen guten Support von VPN-Providern.

In vielen Fällen besteht dieser Support aus einem Setup für den typischen Open-Source Linux-Client. Es gibt aber auch manche Provider, die ihre eigene voll ausgestattete Linux-Software anbieten (oder irgendetwas dazwischen)…

Die besten VPNs für Linux – Zusammenfassung

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Editor's Choice Award

Sieger

AirVPN

5/5

Best Linux VPN

  • ProsVORTEILE
  • Linux Client (vollständige GUI) mit Schutz vor DNS-Leak und Kill-Switch
  • Kein Aufzeichnungen (gar keine)
  • VPN durch Tor
  • Akzeptiert Bitcoins
  • P2P : Ja
  • ConsNACHTEILE
  • Techniklastigkeit schreckt einige Leute ab
  • Kundenservice könnte besser sein
  • Begrenzte Anzahl von Servern weltweit

Durch den sehr technischen Fokus und die mangelnde Erfahrung im Umgang mit Kunden ist AirVPN unter durchschnittlichen VPN-Nutzern nicht der Hit. Das ist sehr schade, nicht nur, weil AirVPN sich wirklich um die Privatsphäre seiner Kunden sorgt, sondern auch der eindeutige Marktführer für Privatsphäre-Technologie ist. Der Open-Source GUI-Linux-Client („Eddie“) ist identisch zu den Windows- und OSX-Versionen.

Das bedeutet, Nutzer profitieren von einem durch die Firewall gestützten Kill-Switch, Schutz vor DNS-Leak, Port-Auswahl und mehr. Wie immer nutzt AirVPN sehr starke Verschlüsselung, lässt VPN-Verschleierung durch SSH- und SSL-Tunneling zu, unterstützt anonyme Linux VPN-Nutzung via VPN durch Tor und erlaubt Portweiterleitung.

Zusätzliche Funktionen: Nutzer- und Serverstatistiken in Echtzeit, VPN durch SSL- und SSH-Tunnel, 3 Tage kostenlos testbar, 3 simultane Verbindungen.

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2. Platz

Mullvad

4.6/5

Mullvad

  • ProsVORTEILE
  • Linux Client (vollständige GUI) mit Internet Kill-Switch, Schutz vor DNS-Leak & IPv6 Routing
  • Keine Aufzeichnungen (gar keine)
  • Akzeptiert Bitcoins und Cash
  • 3 simultane Verbindungen
  • 3 Stunden kostenlos testbar
  • ConsNACHTEILE
  • Durchschnittliche Performance
  • Begrenzte Serveranzahl

So wie AirVPN sorgt sich dieser kleine schwedische Anbieter wirklich um die Privatsphäre seiner Nutzer. Er akzeptiert sogar anonyme Barzahlungen per Post! Für Linux-Nutzer bietet sich auch eine Vollversion des GUI-Desktopclients. Das schützt Linux VPN-Verbindungen mit einem Firewall-Kill-Switch und Schutz vor DNS-Leaks und erlaubt Portweiterleitung. Tatsächlich ist der Mullvad-Client die einzige VPN-Software zum Routen von IPv6 DNS-Anfragen (sogar AirVPN schaltet nur IPv6 ab).

Man muss wohl kaum erwähnen, dass Mullvad keine Aufzeichnungen behält und jetzt wird auch starke Verschlüsselung verwendet. Der Hauptnachteil ist allerdings, dass Mullvad die Server nur an ein paar Standorten in Europa und den USA betreibt (kein UK-Server).

Zusätzliche Funktionen: Portweiterleitung.

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3. Platz

ExpressVPN

4.2/5

ExpressVPN

  • ProsVORTEILE
  • Linux Client (Kommandozeile)
  • Keine Verwendungslogs
  • 30 Tage Geld-zurück-Garantie
  • 3 simultane Verbindungen
  • Server in 78 Ländern
  • ConsNACHTEILE
  • Verbindungs-Logs
  • Ein wenig kostspielig

ExpressVPN ist ein populärer VPN-Dienst, dank großartigem 24/7-Kundendienst, einfach nutzbarer Software und einer einwandfreien 30-Tage-Geld-zurück-Garantie, die auch wirklich das hält, was sie verspricht. Außerdem bieten sich Server-Endpunkte in beeindruckenden 87 verschiedenen Ländern.

Linux-Nutzer sind nicht so gut versorgt wie User anderer Betriebssysteme, aber ExpressVPN bietet zumindest einen Basis-VPN-Client für Linux. Dieser funktioniert nur mit Kommandozeile, aber läuft einwandfrei und ist einfach genug zu bedienen. Die Ubuntu 64 Bit-Version läuft rund mit meinem Mint. Update: Der ExpressVPN Linux-Client bietet nun Schutz vor DNS-Leak.

Zusätzliche Funktionen: “Stealth”-Server in Hong Kong, kostenloses SmartDNS, Schutz vor DNS-Leak.

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4. Platz

PrivateInternetAccess

4/5

PrivateInternetAccess

  • ProsVORTEILE
  • Keine Aufzeichnungen (gar keine)
  • 5 simultane Verbindungen
  • Akzeptiert Bitcoins
  • P2P : Ja
  • ConsNACHTEILE
  • Keine kostenlose Testphase
  • US-basierte Firma

Es gab eine Zeit, da war PIA unter Privatsphäre-Fans der Liebling der VPN-Welt. Ein eher mäßiger Kundendienst und verschiedenste technische Störungen haben ein wenig von diesem Glanz genommen, aber Private Internet Access bietet immer noch einen beeindruckenden Dienst. Es behält absolut keine Aufzeichnungen, erlaubt es bis zu 5 Geräten, sich gleichzeitig zu verbinden und jährliche Abos sind lächerlich günstig.

Linux-Support beschränkt sich auf die Bereitstellung eines Scripts, das die Installation und Konfiguration des generischen Open-Source OpenVPN-Clients. Das ist weitaus besser als nichts, man kommt jedoch nicht in den Genuss der fortgeschrittenen Funktionen, die Kunden mit Windows und Max OSX zur Verfügung stehen. Obwohl PIA anmerkt, dass das Linux-Script für Ubuntu ist, läuft es ohne jegliche Probleme auch in Mint (und wahrscheinlich den meisten anderen Linux-Distributionen).

Edit: Dank eines Kommentars des Lesers Nigel H habe ich die PIA Linux/Ubuntu Software erneut heruntergeladen (mit Mint). Sie hat die selbe GUI wie die Windows-Anwendung. Ich weiß nicht, ob das eine Neuerung ist oder etwas, das ich beim Verfassen dieses Artikels übersehen hatte, es bedeutet aber, dass ich PIA beim nächsten Update dieses Artikels höher einstufen werde.

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5. Platz

IVPN

3.7/5

IVPN

  • ProsVORTEILE
  • Keine Aufzeichnungen (überhaupt keine)
  • 3 simultane Verbindungen
  • Multi-Hop VPN
  • 7-Tage unbedingtes Rückgaberecht
  • Portweiterleitung
  • ConsNACHTEILE
  • Nicht

IVPN ist ein neuer Eintrag in unsere Top 5 Bestenliste. Der Dienst mit Sitz in Gibraltar beeindruckt durch rasend schnelle Verbindungen, einer großartigen Einstellung zu Privatsphäre (überhaupt keine Logs) und felsenfeste Verschlüsselung. Ich bin mir nicht ganz sicher über den Wert der Double-Hop VPN-Funktion, aber andere finden das möglicherweise interessant. Diejenigen, die Server in exotischeren Gegenden suchen, sollten sich allerdings wo anders umsehen.

IVPN bietet keine spezielle Linux-Software, bietet Linux-Nutzern aber exzellente Linux VPN-Tutorials für den Open-Source OpenVPN-Client (entweder mit der NetworkManager GUI oder Kommandozeile).

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VPNs für Linux Distributionen – Die Auswahl

Es gibt eine lächerlich große Summe verschiedener Linux Distributionen da draußen, die häufig ganz speziellen Anforderungen entsprechen. Sichere Linux Distributionen so wie Tails sind ein gutes Beispiel dafür, aber ihr starker Fokus auf Sicherheit macht sie eher zu speziell für den täglichen Gebrauch als „Windows-Ersatz“-OS.

Obwohl man einige Kompromisse eingehen muss, sind beliebte Linux Versionen wie Linux Ubuntu und Linux Mint immer noch um einiges sicherer als Windows und sie telefonieren nicht nach Hause.

AirVPN in Linux

Der AirVPN-Client für Linux (“Eddie”) ist identisch zu seinen voll ausgestatteten Windows- und OSX-Geschwistern

Man sollte vermutlich an dieser Stelle erwähnen, dass Ubuntu einen ziemlichen Alarm unter Privatsphäre-Aktivisten auslöste aufgrund einiger „Funktionen“, die Nutzerdaten an Dritte, hauptsächlich Amazon, weitergegeben haben. Zum Glück wurden diese “Funktionen” seit Ubuntu 16.04 LTS standardmäßig abgeschaltet.

Benutzerdefinierte Linux VPN Clients

Wenn man die Zusammenfassungen der VPN oben gelesen hat, merkt man, dass nur AirVPN und Mullvad (edit: und PIA) voll benutzerdefinierbare VPN-Software für Linux-Systeme anbietet. In allen dieser Fälle sind die Clients Open-Source und zufälligerweise sind AirVPN und Mullvad auch meine persönlichen Favoriten unter den VPN-Diensten.

Dies sind nach aktuellem Stand die einzigen VPN-Anbieter, die meines Wissens solche Software anbieten. Es könnte andere geben, aber falls das so ist, bin ich nicht auf sie aufmerksam geworden, weil sie guten Linux VPN-Service bieten.

Mullvad Linux 2

Der Vorteil von benutzerdefinierter Linux VPN-Software ist die Verfügbarkeit einiger wertvoller fortgeschrittener Funktionen wie Schutz vor DNS-Leak und ein Kill-Switch

ExpressVPN 2

Der Kommandozeilen-Client von ExpressVPN ist eine ganz simple Angelegenheit.

Der Open-Source OpenVPN-Client

Das Open-Source OpenVPN-Paket für Linux von OpenVPN Technologies ist eine feines Stück Software und funktioniert sehr gut. Die meisten VPN-Anbieter bieten keine benutzerdefinierten VPN-Clients für Linux, aber viele liefern detaillierte Setup-Anleitungen, um den generischen OpenVPN Linux-Client für ihren Dienst zu konfigurieren.

Meistens sind diese Anleitungen an Ubuntu-/Debian-User gerichtet, aber wen man annimmt, dass sich jeder mit der Nutzung seiner bevorzugten Distribution auskennt, sollte es kein Problem darstellen, die Anleitungen auch in in dem Fall umzusetzen.

Es ist erwähnenswert, dass auch bei fehlendem Linux-Support eines Providers die OpenVPN-Konfigurationsdateien mit ziemlicher Sicherheit mit dem Open-Source OpenVPN Linux-Client genutzt werden können. Das bedeutet, dass jeder VPN-Dienst, der OpenVPN unterstützt (also fast alle), mit Linux-Systemen nutzbar ist.

Die Schattenseite des generischen Clients ist das Fehlen der fortgeschrittenen Funktonen wie Schutz vor DNS-Leak und ein Kill-Switch, die sich häufig in benutzerdefinierter Software finden. Die gute Nachricht ist, dass diese iptables kein Problem haben sollten, ihre eigenen Firewall-Regeln zu erzeugen, um sicherzustellen, dass außerhalb des VPN keine Verbindungen erlaubt sind.

VPN innerhalb einer virtuellen Linux-Maschine

Außer als Ersatz für ein Desktop-OS funktioniert das Linux-Betriebssystem auch sehr gut innerhalb virtueller Maschinen (VM) wie der Oracle VM VirtualBox. Dies kann dabei helfen, das „echte“ OS vor Viren und anderen Bedrohungen aus dem Internet abzuschirmen. Es kann auch helfen, Fingerprinting und andere Formen des Online-Trackings zu vermeiden, da man die VM am Ende einer Sitzung einfach abschalten kann (und damit das gesamte OS auf Werkseinstellungen zurücksetzt).

In Bezug auf VPNs kann der Betrieb eines Linux VPN innerhalb einer VM für zwei Dinge nützlich sein:

  1. Künstliches Split-Tunneling

Man kann ein Linux VPN innerhalb der VM betreiben und nicht im Haupt-OS. Dadurch kann man mit dem Primär-OS Websites besuchen, auf denen man seine echte IP nicht verschleiern möchte. Für Websites, auf denen man dies möchte (oder für anderweitigen Schutz, wie beim P2P-Torrenting), nutzt man die virtuelle Maschine.

Diese Konfiguration ermöglicht die Nutzung von Diensten, die mit VPN-Nutzern sonst nicht zusammenspielen, zum Beispiel ein US-Bürger, der auf US-Netflix zugreifen möchte. Das ist außerdem sehr gut für diejenigen, die sich darum sorgen, dass ihre echte Identität mit dem VPN-Account in Verbindung gebracht wird, wenn sie Dienste wie Google und Facebook nutzen.

  1. Double-Hop VPN

Man kann sich mit einem Linux VPN innerhalb der virtuellen Maschine und im Primär-OS verbinden. Dies kann über völlig verschiedene VPN-Dienste erfolgen und dabei helfen, die VPN-“Spur” zu verschleiern, da ein Gegenspieler diese durch 2 (oder mehrere)* separate VPN-Server und/oder –Dienste zurückverfolgen müsste.

Ich selbst zweifle ein wenig an diesem Vorgehen, aus Gründen, die in meinem Leitfaden zum Wechseln von VPN-Servern (oder “Double VPN”) . beschrieben sind. Man kann natürlich auch anderer Meinung sein.

Chaining VPN servers

Hier sehen wir Double-Hop-VPN mit einer Linux VM in Aktion

*Theoretisch kann man mehrere VMs innerhalb anderer VMs nutzen, um eine Multi-Hop VPN-Konfiguration zu erreichen. Praktisch habe ich allerdings noch keine VM innerhalb einer anderen VM zum Laufen bekommen.

Man muss beachten, dass bei der Verbindung zu einem VPN im Primär-OS die Internetverbindung innerhalb einer VM ohne VPN-Nutzung über den VPN geroutet wird. Das heißt, dass die IP-Adresse beim Browsen innerhalb der VM für den VPN-Server, mit dem das Primär-OS verbunden ist, sichtbar ist.

Fazit

Für eine volle GUI-VPN-Erfahrung in Linux sind AirVPN und Mullvad so ziemlich die einzig guten Linux VPN Optionen. Das ist allerdings kein Problem, da beide großartige Dienste sind! Nutzer anderer VPN-Dienste müssen sich auch keine Sorgen machen, da der Open-Source OpenVPN Linux-Client sehr gut funktioniert.

Wenn man wirklich Schnickschnack wie Schutz vor DNS-Leak und einen Kill-Switch nutzen möchte, kann man dies mit iptables tun. Ich bin mir sicher, dass man als Linux-Nutzer schon daran gewöhnt ist, die Ärmel hochzukrempeln und herumzubasteln, um die Dinge nach seinen Wünschen zum Laufen zu bekommen!

Die besten VPNs für Linux – Zusammenfassung

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Douglas Crawford

I am a freelance writer, technology enthusiast, and lover of life who enjoys spinning words and sharing knowledge for a living. You can now follow me on Twitter - @douglasjcrawf.

17 Antworten auf “Die 5 besten Linux VPN-Dienste für 2018

  1. Hi Douglas,

    I was wondering would you be open to increasing the number in the definition of best because to be quite honest I think you’re being extremely unfair to some other VPN Service Providers that are just as as good if not better and most certainly work just as hard as the others into devlivery a brillaint client for their current customers and to newcomers that are looking for a proprietery Linux client that offer similar if not exactly the same functionality and security overall in contrast to their client on other OS’s.

    Further more, I think if you were to at least restrict it a top 9 or 14 it would make sense though you may still be unfair to a some toher but it would be understanding in terms of the effort you put into research and the actually credibilty behind the term, ‘best’. I say this because having got some brillaint suggestions for you related to your website, I was further surprised you didn’t come across Proxy.sh as one to list in this page and other pages and wish you’d include it in your list if you take one of my suggestions by increasing the number of ‘best’ providers.

    I wish to enagage in further discussions with you relating to this and similar things as well as particular project, you may be interested in.

    I’ll look foward to your reply.

    Regards

    1. Hi Count,

      We have restrictive out lists to “5 Best” because we feel that most visitors will bet bored reading through even longer lists. Of course such lists are not exclusive, and there are many other fine providers out there. We have a Proxy.sh Review, but it is, admittedly, very old and badly in need of updating.

  2. proprietary software & hardware “component” = gps activation/module ?

    Do not let’s forget that the industry answers to the request of their clients & customers and if the gps is often a hardware feature or an electronic component it could be also a function, some lines of codes, a micro_module inserted/embedded inside the gpu:cpu (topics about that were posted long years ago but seem to have been erased since from the web) and , even if a commercial project makes money with a proprietary software ; it can be run using free soft/gratis.

    ^ blue-tooth are often (if not always) gps embedded and a chipset-processor function / built-in Global Positioning System.
    ^ Phones with Qualcomm X12 modems use Qualcomm transceiver chips, and those using the Intel XMM 7360 use Intel’s transceivers.
    ^ Quad-band GSM/GPRS module with embedded Bluetooth module and embedded cell tower locator.

    – Dell latitude 10 : integrated Broadcom GNSS Receiver BCM47511 (GPS,Glonass…).
    driver from Lenovo (which makes Broadcom GNSS work properly)
    – Rugged Extreme laptops
    – Dell Latitude E6500

    + http://www.curiousmentality.co.uk/2009/06/using-the-dell-latitude-e6400-built-in-gps/
    + https://www-ssl.intel.com/content/www/us/en/mobile/modem-solutions.html
    + http://forums.appleinsider.com/discussion/194666/low-end-intel-kaby-lake-processors-detailed-macbook-pro-version-absent
    [Intel can build both Apple’s processors in it’s 10nm fab. Intel can also help build integrated A-processor CPU/GPU/Wifi/LTE.BT/GPS/etc on single chip like this news — Samsung launches first Exynos chip with all radios built in( to handle LTE, FM, Bluetooth, WiFi and GPS.]

    *uninstall telnet
    *replace their dns by your dns
    *read vpn-reviews

    # i wonder why the vpn provider have missed the target of the sub-note (10°) and why you have not test their hardware performance/security/privacy : ikit(in the palm of a hand) : storex(in a pocket) : asus/hp(in a bag) … seem to be a quick & discreet way to be connected through vpn.
    # i should wish they improve their product with a good network card and a safe cpu (i do not like the wifi:blue-tooth).

  3. > Perhaps
    Depending on the brand & the serie & the country where your computer/laptop/subnote is coming from … some vulnerabilities/feature_malware/backdoor_system management/hijacking_bios/rootkit/gps embedded could be an option and enabled or could be slept as a ‘suspend’ service.)
    # the price includes all the improvement.

    ibm (Thinkpad) & dell (Latitude) are famous for their bizare configuration …
    #are there ingeniors working in their team ?

    A lot of clones are strange (quality/price are good) – (acer/hp/iKit/storex)
    # who have reviewed it with privacy in mind ?

    Is coreduo a danger ?
    # no, it is not but a lot of misinformation & brain washing -propaganda- are confusing the user and it is not fair. The user wants to be independant/autonomous owner of his tool.

    https://security.stackexchange.com/questions/50907/are-there-gps-tracker-for-laptops
    https://stackoverflow.com/questions/15702355/what-is-the-difference-between-the-firmware-and-the-operating-system

    Some laptops and netbooks are GPS-enabled and provide navigational information while on the go.
    gps-backdoor/remote coontrol :
    -rtc & gps & WebRTC
    -firmware & battery
    -anti-theft/Data Protection
    -builtin GPS in a mini-pci card + SIM
    -A full array of wireless communications options come built in: 802.11n Wi-Fi, Bluetooth, WWAN, and even GPS (2008)
    -Trusted Platform Module
    -Internal GPS fitted to Tablets and laptops.
    Computer peripheral devices :
    Devices connecting to the computer via USB, Bluetooth or expansion slots (sd card/card reader e.g.) allow the computer to utilize the GPS system.

    *wake on lan must be turned off , the browser must be tweaked a little , you must also -if you are paranoid- unplug your internet cable from your computer when it is not in use.

    *sparsky vs ubuntu ? both are built from unstable debian version and both are fun, user friendly, etc.
    unstable means untrust.

    1. Hi malik,

      Re. GPS. I am not disputing that it exists in some laptops, but (as I understand it) this is an additional hardware module, not part of the Intel processor. I would also think that to work it would require propriety software – something that would be removed if you install a Linux distro instead of the software the laptop ships with.

  4. some mistakes :
    * https://www.anonymousvpn.eu/ is not https://www.anonymousvpn.org/
    * Actually there are vulnerability in all Intel CPUs (skylab backdoor + IME + joint-venture + gps)
    * Actually there are vulnerability in all ubuntu version (ubuntu 16.04 backdoor + policy of the o.s/soft)
    * Ubuntu is shunned for spying (free software foundation). The latest stable release is Ubuntu (GNOME_3.20) 16.10 _ many apps have been updated to their GNOME 3.22 versions.
    * unity was one of the ubuntu backdoor known like ime is one of the intel backdoor known ; another “bugs” are present and hidden by the discover of unity/ime.
    * Tor has a blog where the comments are censored and where the posts are rarely opened for discusion – tweet mode –

    1. Hi aka_meli,

      – My mistake. I am not aware of https://www.anonymousvpn.eu/.
      – As already noted, I am fully aware of the IME backdoor in all Intel chips more recent than 2006. I am not, however, aware of the other vulnerabilities you mention, and a quick search is not helping me. Perhaps you could explain (although I’m prettey sure that at least most Intel chips do not contain a GPS component)?
      – Ubuntu was widely shunned because of a feature of the Unity desktop environment called Dash, a unified search bar that allows users to search for apps, documents, music, and other data locally, as well as to perform searches on the internet. Thing is, though, that in its desire to monetize what is a free OS, developer Canonical Lmt., has struck a deal with the devil Amazon. All search queries are also sent to Amazon, and you will then be shown ads for Amazon products relating to your search terms! Even worse, these highly intrusive ads load in a very insecure way that can allow hackers to spy searches.

      This “feature” could be disabled, but if Ubuntu has switched to the Gnome desktop (something I was not aware of), this should no longer be an issue.

  5. > “vpn is an option with tor.”
    > ubuntu must be avoided
    2017/january/
    – Ubuntu : avoided / backdoor inside the O.S and the new intel ship contains also one (cf : richard stallman conference)
    – Ubuntu & derivative are user-friendly & fun but not at all designed with security/anonimity/privacy in mind.
    – {tor + vpn} are options in serious discussions in different place/time : advantages vs cons.
    _+ In fact you must try & test and depending on your location, your usage, your habits and your vpn , the option 1° can be better than the option 2° but it is not supported by all vpn provider : Tor + vpn is rare ; most of users take the option 2° : vpn + Tor.
    note : Tor team recommend using TorBundle without vpn ; these options add a layer but it is not proven that it could be better without
    _+ Available does not never mean “updated” or “solid & validated by expert” – it is never the case :
    (e.g : https://www.anonymousvpn.eu/ = bad _ except maybe for usa guys living in the same state of the vpn provider/relays but who will trust an obscure service as anonimity/security tool again ?)).
    (e.g : tor in the depo = bad _ always download tor at the official site and check it with its official pgpkey.)

    1. Hi alikerom,

      – The main privacy worried in Ubuntu Unity can now be disabled. A more nuclear option is to replace the Unity desktop entirely. GNOME 3 (Ubuntu GNOME 15.10 is now available,) KDE, or Cinnamon are all good options.. For more information on this please see here.
      – The IME “backdoor” in all newer Intel chips is almost impossible to avoid (and all major alternative platforms have a similar issue). Please see this article for more details.
      – Please see 5 Best VPNs when using Tor for discussion o the pros and cons of using VPN through Tor and Tor through VPN.
      – This is true, but the very fact Open source / Source available code can be interdependently audited is the best protection we have.
      – Our reviewer (no longer with us) gave AnonymousVPN a real kicking in his review.

  6. – ubuntu is user-friendly but like said kalimero must be avoided for two important risks :
    1- it contains some backdoor
    2- it is built on the testing (unstable) version of debian

    – Using tor , a vpn is an option and that because tor needs to be run by all the users in the same way_configuration = without vpn , tor alone.

    – tor + vpn or vpn + tor is better according on my point of view but choose carefully the vpn provider.

    1. Hi Nigel,

      So… I downloaded the PIA Linux/Ubuntu software again (using Mint), and it does indeed have the same GUI as the Windows application. I don’t know whether this is new, or is something somehow I missed when writing this article, but it does mean that when I next update this piece I will rank PIA higher than its current position. Thanks for bringing this to my attention. I have made a couple of edits in order to include this information.

    1. Hi kalimero,

      I’m afraid that I don’t really understand what you mean by “vpn is an option with tor.” It is certainly possible to use VPN and Tor together. Ubuntu did come bundled with adware/malware, but this has been made opt-in, so is much less of a concern.

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